Am Montag, 10.11.2025 ging es los!

Die gesamte Schule machte sich zu Fuß auf den Weg zum Tivoli.

Zuerst bekamen wir eine Zirkusvorstellung geboten, lernten das Zirkusteam kennen und es gab sogar ein paar spontane Einlagen von Kindern und Lehrerinnen unserer Schule.
Anschließend durften die Kinder sich ihre Gruppe aussuchen und wurden eingeteilt.
Am Dienstag ging es dann los mit dem Training – bis zur Generalprobe sollte ja alles sicher einstudiert sein.
Nach den Proben nahmen wir mittags erschöpfte, aber stolze und glückliche Kinder wieder in Empfang.
Am Freitag gab es dann noch Stellproben.
Vor den Auftritten wurde dann kostümiert und geschminkt – wieder mit unermüdlich helfenden Eltern.
Kurz darauf strömten die Zuschauer*innen ins Zelt und die Nervosität bei den Kindern stieg.
Schließlich ging es dann los mit den Vorstellungen: Und was soll man sagen?
Es war noch viel grandioser als erwartet. Die Kinder präsentierten wirklich erstklassige Zirkusnummern – mutig und ausdauernd meisterten sie alle Herausforderungen. Jedes Kind zeigte, was es konnte.
Alles unter dem Motto: „Wir sind ein Team!“
Ob bei den Artistinnen, den Zauber*innen, den Feuerkünstler*innen, den Clowns, den Trampolinspringer*innen, den Trapezkünstlerinnen oder den alten Akrobat*innen – es gab einen fulminanten, spannenden, lustigen und überraschenden Auftritt nach dem nächsten.
Das Publikum hob es von den Bänken – die kleinen Künstler*innen wurden beklatscht, bejubelt und angefeuert.
Als Überraschungs-Zugabe zeigten uns dann noch unsere Konrektorin Sabine Schmitz am Trapez und unser Schulleiter Friedrich Kratz-Maurer mit einer Feuernummer, dass auch ihnen die Zirkusluft im Blut steckt.
Die Dankesworte, die Herr Kratz- Maurer dann an alle richtete, hätten nicht treffender sein können.
Ein großes Dankeschön galt Frau Slupina-Oellers, die vor Beginn ihrer Pensionierung alles in die Wege geleitet hat, der herzlichen Artistenfamilie des Circus Lollipop, die mit viel Gespür und Einfühlungsvermögen den Kindern alles in so kurzer Zeit vermittelt hat, den Sponsoren (Chio), die uns das Gelände zur Verfügung gestellt haben, dem Team der Schule, das begleitet und unterstützt hat und ganz besonders den wirklich phantastisch helfenden Eltern, ohne die das alles sicher nicht möglich gewesen wäre!
Und dann, nicht zu vergessen, danken wir natürlich den Hauptakteur“*innen, den Kindern, die fleißig geübt haben und wirklich über sich hinaus gewachsen sind.
An dieses wunderbare Erlebnis werden sie sich sicher ein Leben lang erinnern. Wie schön, dass wir diese Projektwoche so erleben durften!
Wir nehmen ein bisschen Zirkusmagie mit nach Hause, um Herrn Kratz-Maurer zu zitieren.


Nun ist es so weit. Frau Slupina-Oellers räumt ihr Büro aus und macht sich startklar für die wohlverdiente Pension. Wie immer finden diese Arbeiten bei ihr zu Beginn der Ferien statt. Das Gewohnte: Frau Slupina-Oellers am Schreibtisch in ihrem Büro und überall in der Schule in Aktion, wird nun aber bald Geschichte sein. Sie macht Platz für den neuen Schulleiter, Herrn Friedrich Kratz-Maurer, der sich zu Beginn des neuen Schuljahres selbst vorstellen wird und den wir jetzt schon herzlich willkommen heißen.

Um 14 Uhr machte sich dann ein Großteil der Schulgemeinschaft zur Kirche auf.

Am Freitag, 16.05.2025, pilgerte dann der Großteil unserer Schule (Kinder, Eltern, Lehrer*Innen & OGS-Erzieher*Innen) Richtung Tivoli, um unsere Mädchenmannschaft vor Ort zu unterstützen. Nicht zuletzt auch dank dieser tollen und stimmgewaltigen Fans konnte unsere Mannschaft alle 3 Vorrundenspiele für sich entscheiden und so zogen wir als Gruppenerste (und ohne einen einzigen Gegentreffer hinnehmen zu müssen) ins Achtelfinale.








So füllten sich zahlreiche Plätzchendosen, die nun in den Klassen stehen.



Die angekündigte Überraschung für diesen Tag konnten die ersten Klassen kaum erwarten. Der Zufall brachte es mit sich, dass ein Kind plötzlich den Lieferanten der Weckmänner draußen entdeckte und rief: „Da kommen riesige Weckmänner!“
Kurz darauf war es soweit. Nachdem es sich die Kinder im Sitzkreis gemütlich gemacht haben, über das Teilen, aufeinander achten und sich gegenseitig helfen gesprochen hatten (und die Geschichte von St. Martin hörten), teilten 


Möglich machte dies alles in diesem Jahr die Pfadfinderschaft des Ponttors und natürlich das Team und die Elternschaft der Schule am Lousberg.
