OGS

 

Home 
Aktuelles 
Förderverein 
OGS 
Termine 
AGs 
Sonstiges 
Archiv 
Bildergalerie 
Impressum 

 

Schule am Lousberg

Städt. Gemeinschaftsgrundschule

Saarstraße 66

52062 Aachen

Tel: 0241 - 49343

OGS: 0241 - 41383161

Fax: 0241 - 4093085

E-Mail:

ggs.am-lousberg@mail.aachen.de

 

Die Offene Ganztagsschule (OGS) und die gesicherte Halbtagsbetreuung von 8.00 bis 14.00 Uhr

Unsere Schule kann seit Jahren eine gesicherte Halbtagsbetreuung von 8 – 14.00 Uhr für eine Gruppe von 25 Kindern anbieten. Die Räumlichkeiten umfassen die Elternküche, die Bibliothek, den Musiksaal und bei Bedarf auch die OGS-Räume. Eine Vernetzung mit der OGS findet sowohl räumlich als auch personell statt. Seit dem Schuljahr 2006/2007 kam noch das Angebot der offenen Ganztagsschule hinzu. OGS kann von den Eltern gewählt werden, muss aber nicht. Deshalb schließt sich eine Verlagerung von Unterrichtsinhalten auf den Nachmittag aus, jedoch wird eine enge inhaltliche Vernetzung von Vor- und Nachmittagsbereich belebt. In Zusammenarbeit mit der Jugendhilfe wurde ein verlässliches, kindgerechtes Betreuungsangebot bis 16.30 Uhr geschaffen. Die Kinder werden in vier Gruppen von einer Koordinatorin und drei Erzieherinnen sowie Praktikanten betreut. In fünf großzügigen, neu gestalteten Gruppenräumen und einem Mensabereich sollen sich die Kinder wohlfühlen und ihren Raum - ob Ruhe-, Bastel- oder Bewegungsraum - zur Entspannung nach dem Schulmorgen aufsuchen können. In unserer freundlich gestalteten Mensa werden ein reichhaltiges Mittagessen sowie Zwischenmahlzeiten angeboten. Eine zusätzliche Unterstützung erhalten wir hierbei von unserer Küchenhilfe. Großen Wert legen wir auf eine unterstützende und fördernde Hausaufgabenbetreuung. Diese wird momentan in sieben Gruppen von unseren sechs Erzieherinnen sowie vier Lehrerinnen innerhalb eines festen Zeitrahmens nach dem Mittagessen durchgeführt. Eine Gruppe von Schülerinnen aus dem Gymnasium St. Ursula unterstützen und begleiten die Gruppen regelmäßig. Im Anschluss besteht die Möglichkeit, an unterschiedlichen Freizeitangeboten teilzunehmen.

Hierbei seien auszugsweise einige Angebote aufgeführt, die je nach Interessenlage variiert und verändert werden können: So werden z. B. für alle Schüler verpflichtende Kurse zur Konfliktbewältigung bzw. zum Thema Schülermobbing, Knigge light und eine unterstützende Sprachförderung im Bedarfsfall angeboten. Ferner stehen u.a. eine Trommel-, Yoga- sowie eine Zirkus-Kurs zur Auswahl, außerdem Kochen, Umweltbildung, Hip-Hop-Dance, Gesang und Rhythmus sowie Bewegungsspiele aller Art. Auch der Fußball und Schwimmkurse für Anfänger und Fortgeschrittene sind im Angebot.

Gruppen- und Gemeinschaftsgefühl sollen durch viel freies Spiel aufgebaut werden. Durch vielfältige Bewegungsangebote soll der Bewegungsfreude der Kinder Raum gegeben werden. Die Kinder erkunden das Umfeld der Schule und die Natur (Veltmanplatz / Lousberg). Daher ist die OGS der Schule am Lousberg freitags häufig “on Tour“ auf dem Lousberg zu finden. Auch in den Ferien gibt es ein Ferienprogramm mit vielfältigen Angeboten mit vielerlei Ausflugszielen. 

 

 

Gesicherte Halbtagsbetreuung von 8:00 - 14:00 Uhr

 

Im Rahmen der verlässlichen Grundschule bietet die Schule am Lousberg weiterhin neben der Offenen Ganztagsschule das Halbtagsbetreuungsangebot  8 – 14 Uhr an. In Anlehnung an das Konzept der Offenen Ganztagsschule und Vernetzung mit der OGS können    25 Kinder im Schulgebäude in 3 Räumen (Elternküche, Bibliothek und Musiksaal) und auch in den OGS-Räumen bis 14 Uhr, sowie an unterrichtsfreien Tagen, durch mehrere pädagogische Fachkräfte betreut werden. Kinder, die an diesem Betreuungsangebot teilnehmen, haben die Möglichkeit

- Ruhe zu finden

- Spiele und Materialien kennen zu lernen

- Jahrgangsübergreifende Kontakte zu knüpfen

- Sich frei, ihren individuellen Bedürfnissen entsprechend zu beschäftigen

- eine Gruppe zu erleben

Ziele der Betreuungsarbeit

- Harmonische Gruppenatmosphäre

- Soziales Miteinander

- Förderung der Eigenständigkeit im Denken und Handeln

- Gewaltfreie Konfliktbewältigung

- Erziehung zur Toleranz

- Hilfsbereitschaft

Betreuungszeit

8:00 bis 14:00 Uhr

Mittagessen

Eine Mittagsmahlzeit wird nicht angeboten, aber ein Obstteller

Ferienbetreuung

Ferienbetreuung innerhalb der OGS-Öffnungszeiten

Hausaufgaben

Es besteht die Möglichkeit, Hausaufgaben zu erledigen (ohne Kontrolle und Hilfe)

 

 

Schließungstage der OGS am Lousberg für 2011/2012

Herbstferien

24.10.2011 bis 28.10.2011 in der ersten Schulferienwoche (Vertretung in der Passstraße). Wenn Sie die Betreuung in Anspruch nehmen möchten, dann melden Sie sich bitte bis zum 02.11.11 in der OGS.

Weihnachtsferien

23.12.2011 bis 30.12.2011 (geschlossen)

Karneval

17.02.2012 und 20.02.2012 (geschlossen)

Osterferien

02.04.2012 bis 05.04.2012 in der ersten Schulferienwoche (Vertretung in der OGS Passtrasse)  Wenn Sie die Betreuung in Anspruch nehmen möchten, dann melden Sie sich bitte bis zum 19.03.2012 in der OGS

Sommerferien

09.07.2012 bis 27.07.2012 in den ersten drei Schulferienwochen (Vertretung in der OGS Passstraße) Wenn Sie die Betreuung in Anspruch nehmen möchten, dann melden Sie sich bitte bis zum 18.06.2012 in der OGS

Konzeptionstag und Desinfektionstag

20.08.2012 und 21.08.2012 (geschlossen)

 

Konzept der OGS 

Inhaltsübersicht

 

  1. Definition
  2. Auftrag und Zielsetzung
  3. Tagesablauf in der OGS
  4. Teamarbeit
  5. Zusammenarbeit mit der Schule
  6. Elternarbeit
  7. Zusammenarbeit mit anderen Institutionen
  8. Öffentlichkeitsarbeit
  9. Grenzen der OGS- Arbeit
  10. Fortbildungen
  11. Praktikant/Innenanleitung

 

1. Definition

Die offene Ganztagsschule/OGS ist eine familienergänzende Tageseinrichtung für Kinder im schulpflichtigen Alter (6-11 Jahre).

Innerhalb der Schule bietet sie Schulkindern umfassende sozialpädagogische Betreuungs-, Erziehungs- und Bildungsmöglichkeiten.

 

2. Auftrag und Zielsetzung

Wir verstehen uns als Schaltstelle zwischen Institutionen wie:

  • Elternhaus
  • Schule
  • Kooperationspartnern
  • Vereinen

Zum Wohl des Kindes gestalten wir unsere Arbeit mit einem hohen Maß an Transparenz und Offenheit. Wir sehen uns als verlässliche Anlaufstelle und bringen den Kindern ein großes Maß an Akzeptanz und Vertrauen entgegen. Das voneinander und miteinander lernen ist der Schwerpunkt unserer Arbeit. Die Voraussetzung dafür ist Flexibilität und die Bereitschaft, sich auf neue Gegeben­heiten einzulassen.

Wie wir uns sehen: Unsere Stärken sind:

Für uns steht das Kind im Mittelpunkt.

Wir unterstützen Kinder, so dass sie zu selbstsicheren und selbständigen Persönlichkeiten heranwachsen können!

Wir wollen ihnen Fähigkeiten und Fertigkeiten zur Bewältigung ihrer jetzigen und den zu erwartenden Lebenssituationen vermitteln!

Kinder sollen und können bei uns:

  • sich geborgen fühlen
  • sich selbst bejahen
  • Eigeninitiative entwickeln
  • Gefühle und Bedürfnisse wahrnehmen und auch äußern können
  • Freundschaften schließen
  • die Umwelt erforschen und sich mit ihr auseinandersetzen
  • mit Spaß und Ausdauer spielen
  • eigene Stärken und Grenzen erkennen
  • Grenzen von anderen respektieren lernen
  • Kritik äußern und ertragen können
  • Konflikte mit Erwachsenen und Kindern bewältigen lernen
  • bewusste Rollenreflexionen und Rollenidentifikationen von Mädchen und Jungen
  • sich für ihre Rechte einsetzen und noch vieles mehr….

 

3. Tagesablauf in der OGS

Um die OGS-Arbeit, wie sie in der Regel geschieht, zu veranschaulichen, soll im Folgenden ein Tagesablauf mit all seinen Möglichkeiten exemplarisch dargestellt werden.

Vormittags:

  • theoretische und praktische Tagesplanung
  • Austausch mit den Kollegen/Innen
  • Gespräche mit Kooperationspartnern/Akquise neue Kooperationspartner
  • Betreuung von Kindern in schulfreier Zeit
  • Reflexionsgespräche
  • Praktikant/Innenanleitung
  • Gespräche mit Eltern, Lehrern und Mitarbeiter/Innen anderer Institutionen
  • hauswirtschaftliche Tätigkeiten
  • Verwaltungsarbeiten
  • Vertretung innerhalb der Schule
  • Hospitationen im Unterricht
  • Hausbesuche
  • Teilnahme an den Arbeitskreisen der OGS-Koordinatorinnen
  • Fortbildungen

Mittags von 12:00 bis 13.45 Uhr:

  • Begrüßung und individuelles Eingehen auf die Kinder
  • gemeinsames Mittagessen in gemütlicher Atmosphäre (2 Tische mit sechs Plätzen und 2 Tische mit zehn Plätzen; insgesamt 32 Plätze), flutend in jeweils drei Gruppen (12.00 Uhr, 12.30 Uhr und 13.30 Uhr). Die Kinder werden in dieser Zeit von einer pädagogischen Kraft und einer Küchenhilfe begleitet.
  • hauswirtschaftliche Tätigkeiten mit Kindern
  • Freispiel – wird von zwei pädagogischen Kräften und einem/r Praktikanten/In begleitet

Hausaufgabenbetreuung

Die Hausaufgabenbetreuung findet im Zeitraum von 13.45 – 14.45 Uhr statt. Die Kinder werden in Gruppen, entsprechend der jeweiligen Klasse, von einer pädagogischen Kraft beziehungsweise einem Lehrer und einer weiteren Kraft (Honorarkraft, Praktikanten oder Schülerinnen des St. Ursula Gymnasiums) betreut. (Die Hausaufgabe ist eine Ergänzung des Lernstoffes, der im Unterricht behandelt wurde oder wird.)

Ziele der Hausaufgabenbetreuung:

  • Die Kinder erledigen in Ruhe ihre Hausaufgaben
  • Sie arbeiten konzentriert in eiem vorgegebenen Zeitraum (1. u. 2. Klasse 30 Minuten, 3. und 4. Klasse 45 Minuten)
  • Sie nutzen die ihnen zur Verfügung stehenden Materialien (Wörterbuch, Rechenmaschine, Infoplakate usw.) sinnvoll
  • die Hausaufgaben zu begleiten
  • Nach Beendigung der Hausaufgaben suchen sie sich selbstständig eine sinnvolle Beschäftigung

Aufgaben der Betreuer sind:

  • die Hausaufgaben zu begleiten
  • die Selbstständigkeit der Kinder zu fördern
  • die Kooperation der Kinder untereinander zu fördern
  • die selbstständige Organisation bei den Hausaufgaben der Kinder zu fördern

Nachmittags:

  • gezielte Kursangebote
  • gezielte Freizeitangebote
  • Kleingruppenarbeit
  • Einzel- und Gruppengespräche
  • gruppenübergreifende Angebote
  • Praktikanten/Innenanleitung
  • Tür- und Angelgespräche
  • Betreuung und Integration von Besuchskindern z.B. aus anderen städtischen offenen Ganztagsschulen

Nach Dienstschluss:

(Je nach Situation und Notwendigkeit)

  • Teambesprechungen
  • Gespräche mit Eltern, Lehrern/Innen und Mitarbeitern/Innen anderer Institutionen
  • Elternabende
  • Feste
  • Teilnahme an schulischen Veranstaltungen
  • Austausch mit den Kooperationspartnern

 

4. Teamarbeit

Um die Interessen der Kinder zu vertreten und eine optimale fachliche Betreuung zu gewährleisten, ist es wichtig, dass ein regelmäßiger Austausch zwischen den Mitarbeitern/Innen des OGS-Teams, des Lehrerkollegiums und den Kooperations­partnern stattfindet.

Folgende Inhalte sind hierfür von Bedeutung:

  • Auseinandersetzung mit pädagogischen Inhalten und konzeptionellen Arbeiten
  • Fallbesprechungen
  • Klärung von organisatorischen Fragen
  • Planung von Festen, Projekten und Ausflügen
  • Konstruktiver Umgang mit Konflikten innerhalb des Teams
  • Kollegiale Beratung
  • Weitergabe von Fortbildungsinhalten

 

5. Zusammenarbeit mit der Schule

Durch das Zusammenführen der Kompetenzen von Schule und OGS soll eine neue Lernkultur zur besseren Förderung der Schüler/Innen in den Bereichen Bildung und Erziehung erreicht werden. Die Vernetzung verlangt ein gegenseitiges Verständnis, das sich in der Geschlossenheit nach außen äußert.

Die Zusammenarbeit gestaltet sich folgendermaßen:

  • regelmäßige (rotierend im Team) Teilnahme der OGS-Mitarbeiter an den Lehrerkonferenzen
  • regelmäßige (rotierend im Team) Teilnahme der Lehrer an den OGS-Besprechungen
  • Teamentwicklung und vertrauensbildende Maßnahmen
  • gemeinsame Zielentwicklung und Zielüberprüfung
  • feste Besprechungstermine
  • Teilnahme am AK–Treffen Hausaufgabenbetreuung
  • regelmäßiger Informationsfluss
  • gegenseitige Hospitationen
  • gemeinsame Elterngespräche
  • gegenseitige Vertretung (z.B. Hausaufgabenbetreuung, Unterricht, etc.)

 

6. Elternarbeit

Für unsere familienergänzende Aufgabe ist ein regelmäßiger Austausch zwischen Erziehern/Innen und Elternhaus notwendig. In der Wahl der Methoden und Formen sollen Erzieher/Innen möglichst flexibel sein.

Folgendes Spektrum an Möglichkeiten steht dabei zur Verfügung:

  • Elternabende (Informationsveranstaltungen, pädagogische Themen,  gesellige Treffen)
  • bedarfsorientierte Gespräche über Erziehungs- und Lebensprobleme, Tür- und Angelgespräche
  • Hausbesuche
  • Einbeziehung der Eltern in den OGS-Alltag (Hospitationen)
  • Elternbriefe/Telefonate
  • Ausflüge
  • Mitarbeit bei fortlaufenden Aktivitäten
  • Teilnahme an Eltern- und Lehrer/Innengesprächen
  • Begleitung von Eltern zu beratenden Institutionen

 

7. Zusammenarbeit mit anderen Institutionen

Im Interesse des Kindes ist neben der Elternarbeit eine bedarfsorientierte Zusammenarbeit mit folgenden Institutionen wichtig und zum Teil unerlässlich:

  • Jugendamt und weitere soziale Dienste wie z.B. Beratungsstellen, ASD, BSD, etc.
  • Kinderärzte
  • Kinderpsychotherapeut/Innen
  • Sprachtherapeut/Innen
  • Audiologisches Zentrum
  • Weitere arbeitsbegleitende Einrichtungen wie z.B. Kinderschutzbund, Frauen helfen Frauen, schulpsychologischer Dienst, etc.

 

8. Öffentlichkeitsarbeit

Es ist wichtig, den pädagogischen Wert und die Arbeit der OGS nach „außen“ darzustellen, um einen angemessenen Stellenwert in der Öffentlichkeit zu erreichen.

Beispielsweise durch:

  • Feste (Tag der offenen Tür)
  • Medien (Presse, Plakate, Flugblätter)
  • Informationsaushänge
  • Betreuung von Besuchskindern aus städtischen offenen Ganztagsschulen
  • weitere Kontakte zu Behörden und anderen Vertretern des kulturellen, politischen und gesellschaftlichen Lebens wie z.B. Jugendhilfeausschuss, Kinderschutzbund, etc.

 

9. Grenzen der OGS-Arbeit

Doch auch uns sind Grenzen gesetzt! Bei allen Bemühungen, auf jedes einzelne Kind in seiner Persönlichkeit einzugehen, stoßen wir auch auf Grenzen, z.B:

  • wenn räumliche Möglichkeiten innerhalb der Einrichtung Vielfältigkeit und differenziertes Arbeiten einschränken
  • personelle Engpässe (wenn Kollegen/Innen und Lehrer/Innen fehlen)
  • mangelnde Kommunikationsbereitschaft und Konfliktfähigkeit, sowohl bei den Mitarbeitern/Innen als auch bei Vorgesetzten und Institutionen
  • Probleme, die über den Bildungsauftrag hinausgehen, werden mit Absprache an die entsprechenden Stellen weitergeleitet
  • unterschiedliche Mitarbeitsbereitschaft der Eltern

 

10. Fortbildungen

Regelmäßige Fortbildungen sind notwendig und anregend, um auf gesellschaftliche Entwicklungen einzugehen und dienen der individuellen Persönlichkeitsentwicklung.

Die Formen sind unterschiedlich:

  • Arbeitskreis der Koordinatorinnen unter Leitung der Fachberatung
  • Arbeitskreis der Koordinatorinnen
  • Berufsbegleitende Fort- und Weiterbildung durch unterschiedliche Träger
  • Vorträge
  • Fachliteratur
  • Wochenendseminare
  • Informationsveranstaltungen
  • Bildungsurlaub
  • Fachtagungen

 

11. Praktikant/In

Praxisanleitung hat einen besonderen Stellenwert auf Grund der Tatsache, dass wir mitverantwortlich sind für eine qualifizierte Ausbildung derer, die später unsere Kollegen/Innen werden.

Erforderlich hierfür sind:

  • die Zusammenarbeit zwischen Fachlehrern/Innen und Anleitern/Innen auf gleichberechtigter Ebene beider Lernorte, z.B. zeitliche und inhaltliche Absprachen der verschiedenen Praktika
  • eine gemeinsame Beurteilung und Notenfindung der/des Praktikanten/In im Gespräch mit dem/r Anleiter/In, Schüler/In und Fachlehrer/In
  • regelmäßige Reflexionsgespräche zwischen Anleiter/In, Praktikant/In und Fachlehrer/In
  • gegenseitige Teilnahme und Mitarbeit an beiden Lernorten, z.B. Hospitationen oder Praktika des/r Fachlehrers/in in der OGS und dem/r Anleiter/In in der Fachschule
  • regelmäßige Fortbildung für Praxisanleitung, ggf. unter Einbeziehung des/r Fachlehrers/In
  • Anerkennung innerhalb der Institution, dass Praxisanleitung ein zusätzlicher Aufgaben- und Verantwortungsbereich ist, der ggf. eine Freistellung von anderen Aufgaben erforderlich macht.

 

12. Ausblick

  • Die Elternschule in der OGS am Lousberg – Elternsprechstunde
  • Elterncafè
  • Neue Kurse wie z. B. Boxen, Sicherheitstraining, Jungen sind anders
  • Das Kinderparlament noch weiter etablieren.

 

 

Alle Inhalte sind unter der Berücksichtigung des Leitbildes der offenen Ganztagsschule im Primärbereich der Stadt Aachen erarbeitet worden.