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Schule am Lousberg Städt. Gemeinschaftsgrundschule Saarstraße 66 52062 Aachen Tel: 0241 - 49343 OGS: 0241 - 41383161 Fax: 0241 - 4093085 E-Mail: ggs.am-lousberg@mail.aachen.de
Die Klangdetektive
Das Projekt "Die Klangdetektive" wird vom Diplom Designer für visuelle Kommunikation, Herrn Ralf Walraff geleitet. Es handelt sich um einen künstlerisch-akustischen Workshop für Kinder im Alter von 6-10 Jahren zum Thema Ton und Klang. Ziele des Kurses sind, das Hören zu lernen, Geschichten aus Tönen zu erfinden, Klänge zu interpretieren und einzuordnen und letztendlich eigene Geschichten in Hörspielform zu produzieren.
Herrn Walraffs weitere pädagogische Tätigkeit erstreckt sich auf Unterrichtsangebote für die Altersgruppe von 6-70 Jahren. Hierbei liegen die Schwerpunkte im Bereich der künstlerischen Gestaltung, der Informatik und der Berufsweiterbildung für Erwachsene. Als Referenzen sind dabei die Grundschule am Lousberg, die Hauptschule Burtscheid, das Berufskolleg in Stolberg aber auch die VHS Aachen zu nennen. Hinzu kommt die langjährige Begleitung des Projektes "Zeitung in der Schule". Erfahrungen aus mittlerweile über 30 Jahren künstlerischer Tätigkeit kann er zusätzlich in die Arbeit mit einbringen.
Konflikte lösen
Der Diplom-Sozialpädagoge Thomas Kirchen ist Leiter der arbeitspsychologischen Beratungspraxis Arbeitswelt-Lebenszeit und leitet vier Kursangebote der OGS. Er verbindet mit seinen Erfahrungen aus Ausbildung, Studium und Beruf, die Kenntnis über die konkreten Lebenswelten der Menschen und der entsprechenden Anforderungen hieraus und unterstützt Menschen darin diesen Anforderungen für sie ganz individuell besser gerecht zu werden. Im Mittelpunkt aller Arbeit mit dem Menschen steht dabei die menschlich helfende Beziehung, getreu dem Motto von Martin Buber „Der Mensch wir am Du zum Ich“. Vorbeugung und Auswege aus dem Schülermobbing: Ziel ist, dass die Kinder die Unterscheidung zwischen Mobbing und anderen Konfliktarten erfassen, sich gegen Mobbing wirkungsvoll zur Wehr setzten können und in die Lage versetzt werden Mobbingprozessen wirkungsvoll vorzubeugen "Wat denkste - Philosophie für Kids“: Ziel dieses in den Sommerferien durchgeführten Angebotes ist, die Kinder mit anregenden Geschichten zu interessanten Fragen ihres Lebensumfeldes in selbstständiges Nachdenken zu bringen, die ihnen altersangemessen reflektiertes Handeln ermöglichen „Schlichten statt Richten“ - Konfliktlösung auf gleicher Augenhöhe: Ziel dieser Ausbildungsreihe ist, OGS-Fachkräfte und Kinder gleichermaßen in die Lage zu versetzten als Streitschlichter Konflikte zu mediieren und damit Konflikte einer für alle Beteiligten akzeptablen Lösung zu zuführen. Auch um Konflikteskalationen wie z.B. Vorzubeugen „Von wegen weg schmeißen und neu kaufen - reparieren ist angesagt: Ziel dieses Angebotes ist, kleine Reparaturen an Sport- und Spielgeräten der Schule selbstständig auszuführen. Gleichsam wird in Kleingruppen Konfliktverhalten gelernt sowie den negativen Tendenzen der Konsumgesellschaft entgegengewirkt, in dem Wertschätzung für Gebrauchsgegenstände erfahrbar wird.
Sprachförderung
Einmal in der Woche trifft
sich ein kleiner Kreis von jeweils 4-7 Schülern der 1.-4. Klasse der OGS zur
Sprachförderung. Jede Klassenstufe erhält in dieser Kleingruppe eine
Schulstunde Unterricht. In dieser Zeit wird die Sprachfähigkeit insgesamt gefördert. Hierbei wird die Lesefähigkeit, die Sprachkompetenz und Erzählfähigkeit geübt und der Wortschatz der Kinder erweitert. Daneben wird auf die Bedürfnisse und Erfordernisse der Migrantenkinder spielerisch eingegangen um somit die Benachteiligung zu verringern und die Chancengleichheit in der Bildung zu erhöhen. Hierbei wird der Migrationshintergrund mit der Mehrsprachlichkeit und deren kulturellen Vielfalt als Chance für alle Kinder begriffen. So stellt zum Beispiel jedes Kind in einem Vortrag sein Herkunftsland oder seine Religion mit den für ihn wichtigen Besonderheiten vor. Dieses Vorgehen fördert das Selbstwertgefühl der Kinder und die sprachlichen Talente werden beim Erzählen gefördert. Durch diesen Erzählkreis, in dem auch Themen aus dem Sachkundeunterricht besprochen werden, werden auch die Normen und Werte der einzelnen Nationen deutlich gemacht und die Toleranz zur Eigenheit der unterschiedlichen Kulturen erhöht. Die Sprachförderung in der Kleingruppe erfordert das alltägliche Erzählen. Geübt wird dabei die Struktur und Grammatik der deutschen Sprache und der Erzählfluss. Dabei merken und lernen die Kinder auch, was für die Zuhörer verständlich und interessant ist. Durch das Wiederholen von guten Geschichten werden die „Erzähler“ dabei immer besser, ihr Wortschatz erweitert sich. Das „Erzählkind“ erhält von den anderen Kindern ein Feedback und kann somit erfahren, wie viel die anderen verstanden haben und was es gut gemacht hat. Das Selbstwertgefühl der einzelnen Kinder, der Spaß am Lernen und das Erzählen in der deutschen Sprache ist hierbei das oberste Ziel der Sprachförderung.
Berufshintergrund: Gitte Reiners Seit 2008 Integrations-Sprachförderung von Migrantenkinder Mitarbeit bei der RAA Aachen
2008 – 2009 Fachhochschule Aachen Fachbereich Maschinenbau Pädagogische Begleitung und Teamcoach bei dem Semesterprojekt pro8
2006-2007 Mitarbeit bei der Beratungsstelle für Eltern, Kindern und Jugendliche des Kreises Aachen Beratung von Eltern, Kindern und Jugendlichen, Gruppenseminare zum Thema Trennung und Scheidung
2003-2005 Wissenschaftliche Mitarbeit Forschungsprojekt “Variation von Lernumgebungen (VaLe)“ der KBE (Kath. Bundesarbeitsgemeinschaft für Erwachsenenbildung) Leitung Prof. Armin Kaiser, Universität der Bundeswehr München
1990-2005 Familienbildungsstätte Mülheim - Aachen Referentin Weiterbildungsseminare für Erzieherinnen, Vortragsabende in Kindergärten und Schulen, Elterntrainingskurs auf der Grundlage der Individualpsychologie „KESS“
1997-2001 Kinderschutzbund Deutschland Oberhausen Gesprächsberaterin Mitarbeit am Kinder- und Jugendtelefon
Experimente
Name: Udo Hostert geboren 1954 Beruf: Dipl.- Ing. Elektrotechnik Verheiratet, eine Tochter
Hobbys und Interessen: Ich mag Katzen sehr gerne und helfe ihnen bei der Katzenhilfe e.V. Ich sammle Elefantenfiguren (ich habe schon ca. 500). Ich nähe meine Drachen selber und wenn genug Wind ist, lasse ich sie gerne fliegen. In der OGS bin ich bei der Hausaufgabenbetreuung tätig: Ich will euch helfen und wenn ihr etwas nicht versteht, meldet euch: "Denn wer nicht fragt bleibt dumm!" Freitags bei "Experimente" möchte ich euch die Dinge und Phänomene des Alltags ein wenig aus der Sicht der Physik erklären. Wer eine Idee hat, oder wenn es etwas gibt, von dem du schon immer mal wissen wolltest wie das funktioniert, melde dich bei mir. Ich werde versuchen, es dir zu erklären.
Hip-Hop for Kids
Name: Karin Wetter Beruf: Erzieherin Dipl. Tanzpädagogin In der OGS arbeite ich als: Koordinatorin Inhalt des Kurses: Grundelemente des Hip-Hop Tanzes kennen lernen, erarbeiten, in die Musik einbinden und eine Choreographie entwickeln. Ziel des Kurses ist es ...
... zu erleben, bewusst umzusetzen und zu gestalten. Den Tanz habe ich immer in meine Arbeit mit den Kinder einfließen lassen. Der Tanz lässt die Ganzheitlichkeit bewusst erleben, da die Kinder mit dem Kopf, den Händen, den Füßen und mit dem Herzen arbeiten. Die Ausbildung zur Dipl. Tanzpädagogin in Köln (2004 bis 2008) hat mir dann noch mehrere Tanzbereiche (Kreativen Tanz, Afrikanischen Tanz, Moderner Tanz, Folklore Tanz, Jazz Tanz, Kinder Tanz und Hip- Hop Tanz) näher gebracht auf die ich nun auch zurückgreifen kann. Meine eigene Tanzerfahrungen konnte ich erweitern und vertiefen. Die Kinder sollen mit viel Spaß ihren Raum zum Tanzen einnehmen, mit gestalten und miteinander in den Tanz kommen.
Kochen und Backen
Name: Renate Christoph Beruf: Erzieherin Inhalt des Kurses: Verschiedene Kuchenrezepte ausprobieren, Aufläufe und Salate zubereiten. Ziel des Kurses:
Ich koche und backe selber gerne zu Hause und möchte das den Kindern vermitteln.
Gesang und Rhythmus
Name: Renate Christoph Beruf: Erzieherin Inhalt des Kurses: Verschiedene Instrumente und Musiknoten kennen lernen, Einblicke in die Klassik und ein Orchester gewinnen, in einer Gruppe singen, ein Kinderkonzert besuchen, Kinder der OGS mit ihren Instrumenten einladen Ziel des Kurses:
Schon früher hat mich Musik in jeder Form begleitet. Ich spiele Klavier und Geige. Das, bereits in meiner Erzieherausbildung erworbene, musikalische Grundwissen, konnte ich durch diverse Fortbildungen vertiefen. In meiner Freizeit besuche ich regelmäßig Opern und Sinfoniekonzerte. Meine besondere Vorliebe gilt W.A. Mozart.
Theaterkurs
Name: Nils Gajek (Internetseite: www.nils-gajek.de) Beruf: Erzieher / Trainer / Schauspieler Ziel des Kurses: Die Kinder sollen ein Theaterstück entwickeln. Dies wird durch die reflektierte Selbst- und Fremdwahrnehmung, die es zu entwickeln sowie zu fördern gilt und eine Selbstwertsteigerung hervorrufen. Über diesen Effekt kann es zu einer gestärkten Gruppenaktivität kommen. Grundlage ist das Improvisationstheater mit seinen zahlreichen Facetten, welches den Kindern ermöglicht, selbständig und durch aktives Agieren ein Theaterstück zu entwickeln und Elemente des klassischen Schauspielunterrichtes sowie des Motivationstrainings kennenzulernen. Eine erste Ausbildung absolvierte ich als Kaufmann im Einzelhandel. Anschließend habe ich eine zweite Ausbildung zum Erzieher in einem Jugendheim gemacht. Danach arbeitete ich zwei Jahre in einer Rehaklinik für Übergewichtige als Anti-Stress-Trainer. Derzeit bin ich hauptberuflich für die Lebenshilfe tätig und betreuue einen autistischen Jungen wärhend der Schule. Nebenbei gehe ich einer Schauspielausbildung nach.
Bewegungsspiele
Name: Elke Schwieren Beruf: Erzieherin Inhalt des Kurses: In diesem Kurs erleben 18-23 Kinder Bewegungsspiele, die meistens auf dem Schulhof stattfinden. Die Spiele werden mit einfachsten Mitteln wie Bälle, Wäscheklammern, Luftballons, Holzreifen oder einem Tau durchgeführt. Bei den Spielen stehen Laufen, Ziehen, Rutschen und geschicktes Bewegen im Vordergrund. Die Kinder erfreuen sich in der Gruppe, am Zusammensein, ihre Kräfte zu messen, neue Fähigkeiten und Fertigkeiten zu erlernen, Kontakte zu knüpfen und Freude am Spiel und an der Bewegung zu entwickeln. Außerdem sind ein soziales Miteinander, die Einhaltung von Regeln und Rücksichtnahme weitere Ziele des Angebotes.
Knigge Light
Name: Hannelore Schneider Beruf: Erzieherin Ziel des Kurses: Kinder müssen die Höflichkeitsregeln des Zusammenlebens erst noch lernen. Wenn sie sich unhöflich benehmen, geschieht das selten aus böser Absicht. Kinder sind sich den Erwartungen, die an sie zumindest später einmal gestellt werden, noch nicht bewusst und sie wissen auch noch nicht, wie man sich angemessen ausdrückt. Deshalb möchte ich in diesem Kurs den Kindern spielerisch die Möglichkeit geben, einige Umgangsformen zu vertiefen und im Alltag einzubringen. Denn grundsätzlich gilt: Wer anderen Freundlichkeit, Rücksicht und Hilfsbereitschaft entgegenbringt, wird diese Eigenschaften auch von anderen erfahren. Inhalt des Kurses: Anhand einzelner Filmsequenzen aus der Fernsehreihe "Mr. Bean" werden den Kindern Szenen "schlechten Benehmens" gezeigt, zu den wir gemeinsam das richtige/gewünschte Verhalten erarbeiten. Außerdem werden in kleinen Gruppen "Vater und Sohn"-Geschichten, beispielsweise zu den Themen Hilfsbereitschaft und Rücksichtnahme, untereinander vorgestellt und deren Kernaussagen herausgehoben. Durch ein gemeinsames Essen in unserer Mensa haben die Kinder die Möglichkeit, sich selbst bei der Einhaltung der bestehenden Mensaregeln zu kontrollieren bzw. sich zu korrigieren. Anschließend lernen die Kinder wie man einen Tisch richtig eindeckt, denn wir möchten gerne die Eltern der Kinder dieses Kurses zur nächsten Kurseinheit zu einem gemeinsamen Kaffeetisch einladen. Zum Abschluss werden die Kinder ihren Eltern einen schönen Kaffeetisch mit ihren selbst gebastelten Namensschildern und gefalteten Servietten selbständig dekorieren. Die Kinder werden ihnen zeigen, dass sie sehr gute Gastgeber sind!
Kreatives Trommeln
Name: Nunoo, Kwasi Esson Beruf: Trommellehrer und Künstler Inhalt des Kurses: In dem Kurs " Kreatives Trommeln" sollen die Schulkinder durch intuitives Arbeiten mit Trommeln und Sprache ihr Rhythmusgefühl entwickeln. In einer Gruppe können bis max. 20 Kinder arbeiten. Nunoo Kwasi Esson hat eine handwerkliche Ausbildung als Schweißer gemacht und war anschließend als Trommelkünstler und Trommellehrer in Ghana tätig. Er ist Mitglied in derGhana - Musiker - Union. Seit mehreren Jahren arbeitet Nunoo Kwasi selbständig in Aachen als Trommelkünstler und Lehrer. Zeitweise war er auch im Afrika-Centrum bei Maastricht tätig.
Freies Zeichnen
Name: Bea Tucholski Beruf: Erzieherin Inhalt des Kurses: Der Kurs „Freies Zeichnen“ richtet sich an Kinder im Grundschulalter, die Spaß haben zu schmieren, kritzeln, verzerren und zeichnen. Wir experimentieren mit verschiedenen Materialien, Papierformaten und setzen einfache Drucktechniken ein. Finger - und Wahrnehmungsübungen unterstützen den Zeichenprozess und regen zum kreativen Spiel an. In einer kleinen Gruppe bis zu acht Teilnehmern können die Kinder sowohl eigene Ideen als auch Gemeinschaftsarbeiten umsetzen. Es ist geplant zum Ende des Kurses die entstandenen Werke in einer kleinen Ausstellung innerhalb der OGS-Räume zu präsentieren.
Kleine Holzwerkstatt
Name: Bea Tucholski Beruf: Erzieherin Die Fachkenntnisse für den Kurs "Werken mit Holz" erwarb ich unter anderem in einer 2-jährigen berufsbegleitenden Fortbildung („Leitung einer Holzwerkstatt in der Jugendarbeit“) an der Akademie Remscheid, im Handwerkerinnenhaus in Köln und in der Kurswerkstatt Aachen. Inhalt des Kurses: Der Kurs richtet sich an Kinder, die gerne sägen, bohren, nageln, schrauben, schnitzen, bauen und montieren. Die Kinder lernen im Verlaufe des Kurses die klassischen Handwerkzeuge und deren Gebrauch kennen. Sie erstellen eigene Pläne, die Ihnen bei der Umsetzung ihrer Ideen helfen oder arbeiten nach Vorlagen. Teamarbeit und Toleranz werden gefördert, der Spaß am Bauen und Werken steht im Vordergrund. Die kleine Holzwerkstatt bietet Platz für 6 bis 8 Teilnehmer.
Yoga
Name: Ulla Bellinghausen Beruf: Entspannungspädagogin Inhalt des Kurses: Erleben von Entspannung und Bewegungs- und Stilleübungen machen aus den Bereichen: Yoga -
Der brüllende Löwe, das Krokodil Qigong - Himmel
und Erde stützen, die Wolken teilen Autogenes Training - Wahrnehmung
Zitrone schmecken – Speichelfluß, Phantasiereisen Massagen - Wir
backen eine Pizza auf dem Rücken unseres Partners,
Wettermassage Ziel ist ein äußeres und inneres Abschalten, um die innere Stille und somit die Kraftquelle zu finden.
Umweltbildung
Name: Nortrud Riemann Beruf: Dipl.-Ing. Landschaftsplanung, Weiterbildungen im Bereich Umweltbildung, Jägerprüfung Ziel des Kurses: Die Umweltbildung ist Teil der Bildung für nachhaltige Entwicklung, soll den Kindern ihre belebte Umwelt näher bringen und vor allem Spaß machen. Die Kurse finden immer draußen statt. Die Bewegung an der Luft ist sicher ein positiver Effekt im Schulalltag. Folgende Kurse werden z. Zt. angeboten: „Kleine
Baumschule“:
Die Kinder lernen ca. 10 heimische Baumarten kennen und bestimmen, erfahren
etwas über Lebensraumansprüche und Lebensräume, machen sich Gedanken zum
Konflikt Baum/Mensch bzw. Schutz/Nutzung und suchen Lösungen, erfahren
Geschichten über Brauchtum und Mythologie der Bäume und stellen eine kleine Baumschule
her, in der das Gelernte und Erforschte festgehalten wird. „Wetterfrösche“:
Die
Kinder erfahren Hintergründe zur Entstehung des Wetters, bestimmen Wolken und
stellen Überlegungen an zu Erscheinungsformen des Wetters (Sonne, Niederschlag,
Wind, Gewitter usw.) „Krabbeltiere
auf der Wiese“: Kennen
lernen von Käfern, Spinnen, Ameisen, Schnecken und anderen kleinen Krabblern,
Bestimmungsversuche, Konflikt Mensch/Insekten, Weichtiere, Würmer usw. erkennen
und Lösungen finden, eventuell Herstellen von einfachen Nisthilfen für Insekten
Ferienkurs
„Wasserwerkstatt“: Informationen über
Wasserkreislauf, Aggregatzustände, Bedeutung des Wassers auf der Erde, Bachuntersuchung in fünf Tagen,
Pflanzen bestimmen, kleine Wassertiere erkennen, Bach ausmessen und beschreiben
und die Ergebnisse protokollieren.
Fantasiefigurenwerkstatt
Liebe Kinder, liebe Eltern,
Mittwochs biete ich die AG "Fantasiefigurenwerkstatt" an und möchte mich hiermit kurz vorstellen. Mein Name ist Mirjam Verspuij. Ich bin 1969 in den Niederlanden geboren und dort auch aufgewachsen. Seit 1996 wohne ich in Aachen. Ich bin Mutter zweier Töchtern im Alter von 9 und 11 Jahren. Seitdem ich klein bin, experimentiere ich mit Stoffen, Nadel und Faden, Perlen, Wolle, Papier und (Stoff)Malfarbe. Die vielseitigen Möglichkeiten inspirieren mich immer wieder zu der Umsetzung neuer Ideen. Meine Tätigkeiten als Selbständige unter dem Label mips-it umfassen das Design und die Gestaltung von Textilen Objekten wie z.B. handbemalte Spieluhren, Schutzengel, Kinderkissen, Yogakissen, Lampen aus Papier, Textil und Fotos. In der Fantasiefigurenwerkstatt machen wir unsere eigenen lustigen Fantasie-Handpuppen oder Marionetten! Wir arbeiten mit verschiedenen Materialien wie Stoffen, Socken, Filz, Wolle, Pappmaché, Stoffmalfarben, gesammelten Materialien und Gegenständen und experimentieren dabei mit verschiedenen Handwerkstechniken wie nähen, häkeln, flechten, Bommeln herstellen, malen, Pappmaché, freie Gestaltung, kleben, bügeln und fädeln. Als Abschluß dieser AG die jeweils 12 Mal stattfinden wird, werden wir unsere bunte Ergebnisse dann präsentieren, z.B. mittels einer Fotoausstellung. Ideen für Projekte: 1) Handpuppen aus alten Kinder- und Erwachsenensocken und Strumpfhosen herstellen. Das können Tiere, Personen oder Fantasiegestalten sein. Die Socken werden gestaltet mit bewegbarem Mund, Augen, Nase, Haare, Ohren, Augenbrauen, Zähnen, Händen usw. und können ggf. verschönert werden mit z.B. daran genähten Stoffen oder Gehäkeltem. Eine Geschichte kann bei der Gestaltung als Leitfaden dienen, oder wir erfinden im Laufe des Projektes anhand der Figuren Geschichten. Die Kinder sollen nach Möglichkeit selbständig ihre Figuren entwickeln und geben ihre Figur einen Namen. 2) Handpuppen /Figuren mit einem Kopf aus Pappmaché und einem Körper aus Stoff herstellen. Auch in diesem Projekt wird das Arbeiten mit den schon genannten verschiedenen Techniken ermöglicht. 3) Die Herstellung von Marionetten - das können wiederum Tiere, Menschen oder Fantasiegestalten sein, gearbeitet wird auch hier mit den verschiedenen Techniken! 4) Das Nähen mit der Nähmaschine unter meiner Anleitung, das soll allerdings von den Kindern "als Bonus" erarbeitet werden, Voraussetzung ist, dass die Kinder das von Hand Nähen im Kurs ausreichend erlernt und auch angewendet haben. Eine Idee wäre z.B. die Herstellung eines Aufbewahrungssäckchens für die Fantasiefigur.
Was mir wichtig ist: - Die Kinder nehmen freiwillig teil, Teilnahme ist dann nach der Entscheidung verbindlich damit auch wirklich etwas entstehen kann. - Die Möglichkeit anbieten, einen Sinn zu entwickeln für die Wiederverwendung von Materialien, u.a. Müll. - Die Fantasie der Kinder und deren Lust am Experimentieren anregen. - Den Kindern die Möglichkeit bieten, verschiedene Handwerkstechniken zu erlernen bzw. zu vertiefen. - Eine altersgemäße Hilfestellung bei den gemischten Altersgruppen in der OGS. - Die Kinder ermutigen zu freier Gestaltung durch Ausprobieren von verschiedenen Materialien und Techniken. Einen Rahmen bietet die Herstellung der Handpuppe oder Marionette, dazu gehört das sich Ausprobieren, das Miteinander in unserer bunten Vielfältigkeit erleben lernen. Eine freie Gestaltungsmöglichkeit ist mir in dem vorgegebenen Rahmen wichtig, wobei auch die Altersstufe und Mischung der Gruppe eine große Rolle spielt, was die Flexibilität der freien Gestaltung angeht! - Freude und Spaß am Gestalten und den Austausch untereinander Ermöglichen. Das Entdecken der verschiedenen Ausdrucksmöglichkeiten mit den eigenen Händen fördern.
Ich freue mich auf Euch und bin schon gespannt, welche Fantasiewesen entstehen werden! Herzliche Grüße, Mirjam Verspuij www.mips-it.de
Ringen/Raufen/Boxen Darstellung der Inhalte und Zielsetzung a) Physiologisch: Entwicklung und Förderung der Motorik, insbesondere der Inter- und Intramuskulärer Koordination (Zusammenspiel von Muskeln und Muskelgruppen) Entwicklung eines Raum- Zeitgefühls (Koordinative Fähig- und Fertigkeiten im dreidimensionalen Bereich) Entwicklung und Förderung der körperlichen Geschicklichkeit Schulung des Reaktionsvermögens Entwicklung und Förderung von Kraftbereichen (Schnellkraft, Explosivkraft, Ausdauerkraft, Reaktivkraft) Verbesserung der Ausdauereigenschaften b) Sozialverhalten: Langjährige Erfahrungen zeigen, dass die sportlich/spielerische körperliche Auseinandersetzung mit einem individuellen Partner positiven Einfluss in Bezug auf Respekt, Toleranz und Fairness hat. Durch die einfache Anwendung der eigenen Kräfte erfährt man direkt deren Wirkung. Man erfährt auch Widerstände, die man akzeptieren muss und mit denen man umgehen muss. Ein überschaubares Regelwerk setzt dem eigenen Handeln Grenzen, schützt den Beteilgten aber auch sich selbst. Hierdurch wird die Sinnhaftigkeit von Regeln für die Teilnehmer erfahren. c) Methodik: In methodischen Übungsreihen lernen die Teilnehmer Techniken, in einzelner oder komplexer Form, mit Ihren körperlichen Fähigkeiten, auch Kräften, umzugehen. Ein Regelwerk und Übungsreihen zur Selbsterfahrung vermitteln sowohl einen effektiven Umgang, aber auch einen verhältnismäßigen Umgang. Die Übungsinhalte sind sowohl einzel- als auch gruppenbezogen. Hierdurch wird eine Erziehung zum respektvollen Einzelkämpfer verhindert und eine Erziehung zum gruppenbezogenen, gesamtverantwortlichen Handeln gefördert.
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