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Schule am Lousberg

Städt. Gemeinschaftsgrundschule

Saarstraße 66

52062 Aachen

Tel: 0241 - 49343

OGS: 0241 - 41383161

Fax: 0241 - 4093085

E-Mail:

ggs.am-lousberg@mail.aachen.de

 

 

Die Klangdetektive

 

Das Projekt "Die Klangdetektive" wird vom Diplom Designer für visuelle Kommunikation, Herrn Ralf Walraff geleitet. Es handelt sich um einen künstlerisch-akustischen Workshop für Kinder im Alter von 6-10 Jahren zum Thema Ton und Klang. Ziele des Kurses sind, das Hören zu lernen, Geschichten aus Tönen zu erfinden, Klänge zu interpretieren und einzuordnen und letztendlich eigene Geschichten in Hörspielform zu produzieren.

 

 

Herrn Walraffs weitere pädagogische Tätigkeit erstreckt sich auf Unterrichtsangebote für die Altersgruppe von 6-70 Jahren. Hierbei liegen die Schwerpunkte im Bereich der künstlerischen Gestaltung, der Informatik und der Berufsweiterbildung für Erwachsene. Als Referenzen sind dabei die Grundschule am Lousberg, die Hauptschule Burtscheid, das Berufskolleg in Stolberg aber auch die VHS Aachen zu nennen. Hinzu kommt die langjährige Begleitung des Projektes "Zeitung in der Schule". Erfahrungen aus mittlerweile über 30 Jahren künstlerischer Tätigkeit kann er zusätzlich in die Arbeit mit einbringen. 

 

 

Konflikte lösen

 

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Der Diplom-Sozialpädagoge Thomas Kirchen ist Leiter der arbeitspsychologischen Beratungspraxis Arbeitswelt-Lebenszeit und leitet vier Kursangebote der OGS. Er verbindet mit seinen Erfahrungen aus Ausbildung, Studium und Beruf, die Kenntnis über die konkreten Lebenswelten der Menschen und der entsprechenden Anforderungen hieraus und unterstützt Menschen darin diesen Anforderungen für sie ganz individuell besser gerecht zu werden. Im Mittelpunkt aller Arbeit mit dem Menschen steht dabei die menschlich helfende Beziehung, getreu dem Motto von Martin Buber „Der Mensch wir am Du zum Ich“.

Vorbeugung und Auswege aus dem Schülermobbing: Ziel ist, dass die Kinder die Unterscheidung zwischen Mobbing und anderen Konfliktarten erfassen, sich gegen Mobbing wirkungsvoll zur Wehr setzten können und in die Lage versetzt werden Mobbingprozessen wirkungsvoll vorzubeugen

"Wat denkste - Philosophie für Kids“: Ziel dieses in den Sommerferien durchgeführten Angebotes ist, die Kinder mit anregenden Geschichten zu interessanten Fragen ihres Lebensumfeldes in selbstständiges Nachdenken zu bringen, die ihnen altersangemessen reflektiertes Handeln ermöglichen

Schlichten statt Richten“ - Konfliktlösung auf gleicher Augenhöhe: Ziel dieser Ausbildungsreihe ist, OGS-Fachkräfte und Kinder gleichermaßen in die Lage zu versetzten als Streitschlichter Konflikte zu mediieren und damit Konflikte einer für alle Beteiligten akzeptablen Lösung zu zuführen. Auch um Konflikteskalationen wie z.B. Vorzubeugen

„Von wegen weg schmeißen und neu kaufen - reparieren ist angesagt: Ziel dieses Angebotes ist, kleine Reparaturen an Sport- und Spielgeräten der Schule selbstständig auszuführen. Gleichsam wird in Kleingruppen Konfliktverhalten gelernt sowie den negativen Tendenzen der Konsumgesellschaft entgegengewirkt, in dem Wertschätzung für Gebrauchsgegenstände erfahrbar wird.

 

 

Sprachförderung

 

Einmal in der Woche trifft sich ein kleiner Kreis von jeweils 4-7 Schülern der 1.-4. Klasse der OGS zur Sprachförderung. Jede Klassenstufe erhält in dieser Kleingruppe eine Schulstunde Unterricht.

In dieser Zeit wird die Sprachfähigkeit insgesamt gefördert. Hierbei wird die Lesefähigkeit, die Sprachkompetenz und Erzählfähigkeit geübt und der Wortschatz  der Kinder erweitert. Daneben wird auf die Bedürfnisse und Erfordernisse der Migrantenkinder spielerisch eingegangen um somit die Benachteiligung zu verringern und die Chancengleichheit in der Bildung zu erhöhen.

Hierbei wird der Migrationshintergrund mit der Mehrsprachlichkeit  und deren kulturellen Vielfalt als Chance für alle Kinder  begriffen. So stellt zum Beispiel jedes Kind in einem Vortrag sein Herkunftsland oder seine Religion mit den für ihn wichtigen Besonderheiten vor. Dieses Vorgehen fördert das Selbstwertgefühl der Kinder und die sprachlichen Talente werden beim Erzählen gefördert. Durch diesen Erzählkreis, in dem auch Themen aus dem Sachkundeunterricht besprochen werden, werden auch die Normen und Werte der einzelnen Nationen deutlich gemacht und die Toleranz zur Eigenheit der unterschiedlichen Kulturen erhöht.

Die Sprachförderung in der Kleingruppe erfordert das alltägliche Erzählen. Geübt wird dabei die Struktur und Grammatik der deutschen Sprache und der Erzählfluss. Dabei merken und lernen  die Kinder auch, was für die Zuhörer verständlich und interessant ist. Durch das Wiederholen von guten Geschichten werden die „Erzähler“ dabei immer besser, ihr Wortschatz erweitert sich. Das „Erzählkind“ erhält von den anderen Kindern ein Feedback und kann somit erfahren, wie viel die anderen verstanden haben und was es gut gemacht hat.

Das Selbstwertgefühl der einzelnen Kinder, der Spaß am Lernen und das Erzählen in der deutschen Sprache ist hierbei das oberste Ziel der Sprachförderung.

 

    

 

Berufshintergrund: Gitte Reiners

Seit 2008

Integrations-Sprachförderung von Migrantenkinder

Mitarbeit bei der RAA Aachen

 

2008 – 2009

Fachhochschule Aachen Fachbereich Maschinenbau

Pädagogische Begleitung und Teamcoach  bei dem Semesterprojekt pro8

 

2006-2007

Mitarbeit bei der Beratungsstelle für Eltern, Kindern und Jugendliche des Kreises Aachen

Beratung von Eltern, Kindern und Jugendlichen,

Gruppenseminare zum Thema Trennung und Scheidung

 

2003-2005

Wissenschaftliche Mitarbeit

Forschungsprojekt “Variation von Lernumgebungen (VaLe)“ der KBE (Kath. Bundesarbeitsgemeinschaft für Erwachsenenbildung)

Leitung Prof. Armin Kaiser, Universität der Bundeswehr München

 

1990-2005             Familienbildungsstätte Mülheim - Aachen

Referentin

Weiterbildungsseminare für Erzieherinnen, Vortragsabende in Kindergärten und Schulen,

Elterntrainingskurs auf der Grundlage der Individualpsychologie „KESS“

 

1997-2001                      Kinderschutzbund Deutschland  Oberhausen

Gesprächsberaterin

Mitarbeit am Kinder- und Jugendtelefon

 

 

Experimente

 

Name: Udo Hostert

geboren 1954

Beruf: Dipl.- Ing. Elektrotechnik

Verheiratet, eine Tochter

Hobbys und Interessen:

Ich mag Katzen sehr gerne und helfe ihnen bei der Katzenhilfe e.V. Ich sammle Elefantenfiguren (ich habe schon ca. 500). Ich nähe meine Drachen selber und wenn genug Wind ist, lasse ich sie gerne fliegen.

In der OGS bin ich bei der Hausaufgabenbetreuung tätig: Ich will euch helfen und wenn ihr etwas nicht versteht, meldet euch: "Denn wer nicht fragt bleibt dumm!"

Freitags bei "Experimente" möchte ich euch die Dinge und Phänomene des Alltags ein wenig aus der Sicht der Physik erklären. Wer eine Idee hat, oder wenn es etwas gibt, von dem du schon immer mal wissen wolltest wie das funktioniert, melde dich bei mir. Ich werde versuchen, es dir zu erklären.

 

 

 

Hip-Hop for Kids

 

Name:  Karin Wetter

Beruf:  Erzieherin

            Dipl. Tanzpädagogin

In der OGS arbeite ich als:  Koordinatorin

Inhalt des Kurses:

Grundelemente des Hip-Hop Tanzes kennen lernen, erarbeiten, in die Musik einbinden und eine Choreographie entwickeln.

Ziel des Kurses ist es ...           

  • die Bewegungsvielfalt
  • das Körperbewusstsein
  • die Gestaltungsfähigkeit
  • die sozialen Kompetenzen
  • die Konzentrationsfähigkeit
  • die Kreativität
  • die vorhandenen Fähigkeiten
  • die Selbstdisziplin
  • das körperliche Wohlbefinden
  • alle Sinne
  • die Kommunikation ohne vieler Worte
  • die Freude am Tanz

... zu erleben, bewusst umzusetzen und zu gestalten.

Den Tanz habe ich immer in meine Arbeit mit den Kinder einfließen lassen. Der Tanz lässt die Ganzheitlichkeit bewusst erleben, da die Kinder mit dem Kopf, den Händen, den Füßen und mit dem Herzen arbeiten.

Die Ausbildung zur Dipl. Tanzpädagogin in Köln (2004 bis 2008) hat mir dann noch mehrere Tanzbereiche (Kreativen Tanz, Afrikanischen Tanz, Moderner Tanz, Folklore Tanz, Jazz Tanz, Kinder Tanz und Hip- Hop Tanz) näher gebracht auf die ich nun auch zurückgreifen kann. Meine eigene Tanzerfahrungen konnte ich erweitern und vertiefen.

Die Kinder sollen mit viel Spaß ihren Raum zum Tanzen einnehmen, mit gestalten und miteinander in den Tanz kommen.

 

 

 

 

Kochen und Backen

 

Name: Renate Christoph

Beruf: Erzieherin

Inhalt des Kurses:

Verschiedene Kuchenrezepte ausprobieren, Aufläufe und Salate zubereiten.

Ziel des Kurses:

  • Freude am Kochen und Backen wecken
  • Ernährunspyramide einprägen
  • gesundes Essen
  • allgemeine Hygienemaßnahmen kennen lernen und einhalten
  • nach Rezept alleine einen Kuchen backen oder einen Salat zubereiten

Ich koche und backe selber gerne zu Hause und möchte das den Kindern vermitteln.

 

 

 

Gesang und Rhythmus

 

Name: Renate Christoph

Beruf: Erzieherin

Inhalt des Kurses:

Verschiedene Instrumente und Musiknoten kennen lernen, Einblicke in die Klassik und ein Orchester gewinnen, in einer Gruppe singen, ein Kinderkonzert besuchen, Kinder der OGS mit ihren Instrumenten einladen

Ziel des Kurses:

  • Entwicklung des rhythmischen Gefühls in der Musik
  • Freude und Spaß am Singen und Musizieren entwickeln

Schon früher hat mich Musik in jeder Form begleitet. Ich spiele Klavier und Geige. Das, bereits in meiner Erzieherausbildung erworbene, musikalische Grundwissen, konnte ich durch diverse Fortbildungen vertiefen. In meiner Freizeit besuche ich regelmäßig Opern und Sinfoniekonzerte. Meine besondere Vorliebe gilt W.A. Mozart.

 

 

 

 

Theaterkurs

 

Name: Nils Gajek (Internetseite: www.nils-gajek.de)

Beruf: Erzieher / Trainer / Schauspieler

Ziel des Kurses:

Die Kinder sollen ein Theaterstück entwickeln. Dies wird durch die reflektierte  Selbst- und Fremdwahrnehmung, die es zu entwickeln sowie zu fördern gilt und eine Selbstwertsteigerung hervorrufen. Über diesen Effekt kann es zu einer gestärkten Gruppenaktivität kommen. Grundlage ist das Improvisationstheater mit seinen zahlreichen Facetten, welches den Kindern ermöglicht, selbständig und durch aktives Agieren ein Theaterstück zu entwickeln und Elemente des klassischen Schauspielunterrichtes sowie des Motivationstrainings kennenzulernen.

Eine erste Ausbildung absolvierte ich als Kaufmann im Einzelhandel. Anschließend habe ich eine zweite Ausbildung zum Erzieher in einem Jugendheim gemacht. Danach arbeitete ich zwei Jahre in einer Rehaklinik für Übergewichtige als Anti-Stress-Trainer. Derzeit bin ich hauptberuflich für die Lebenshilfe tätig und betreuue einen autistischen Jungen wärhend der Schule. Nebenbei gehe ich einer Schauspielausbildung nach.

 

 

 

 

Bewegungsspiele

 

Name: Elke Schwieren

Beruf: Erzieherin

Inhalt des Kurses:

In diesem Kurs erleben 18-23 Kinder Bewegungsspiele, die meistens auf dem Schulhof stattfinden. Die Spiele werden mit einfachsten Mitteln wie Bälle, Wäscheklammern, Luftballons, Holzreifen oder einem Tau durchgeführt. Bei den Spielen stehen Laufen, Ziehen, Rutschen und geschicktes Bewegen im Vordergrund. Die Kinder erfreuen sich in der Gruppe, am Zusammensein, ihre Kräfte zu messen, neue Fähigkeiten und Fertigkeiten zu erlernen, Kontakte zu knüpfen und Freude am Spiel und an der Bewegung zu entwickeln. Außerdem sind ein soziales Miteinander, die Einhaltung von Regeln und Rücksichtnahme weitere Ziele des Angebotes.

 

 

 

Knigge Light

 

 

 

 

 

 

 

 

Name: Hannelore Schneider

Beruf: Erzieherin

Ziel des Kurses:

Kinder müssen die Höflichkeitsregeln des Zusammenlebens erst noch lernen. Wenn sie sich unhöflich benehmen, geschieht das selten aus böser Absicht. Kinder sind sich den Erwartungen, die an sie zumindest später einmal gestellt werden, noch nicht bewusst und sie wissen auch noch nicht, wie man sich angemessen ausdrückt. Deshalb möchte ich in diesem Kurs den Kindern spielerisch die Möglichkeit geben, einige Umgangsformen zu vertiefen und im Alltag einzubringen. Denn grundsätzlich gilt: Wer anderen Freundlichkeit, Rücksicht und Hilfsbereitschaft entgegenbringt, wird diese Eigenschaften auch von anderen erfahren.

Inhalt des Kurses:

      Anhand einzelner Filmsequenzen aus der Fernsehreihe "Mr. Bean" werden den Kindern Szenen "schlechten Benehmens" gezeigt, zu den wir gemeinsam das richtige/gewünschte Verhalten erarbeiten.

      Außerdem werden in kleinen Gruppen "Vater und Sohn"-Geschichten, beispielsweise zu den Themen Hilfsbereitschaft und Rücksichtnahme, untereinander vorgestellt und deren Kernaussagen herausgehoben.

      Durch ein gemeinsames Essen in unserer Mensa haben die Kinder die Möglichkeit, sich selbst bei der Einhaltung der bestehenden Mensaregeln zu kontrollieren bzw. sich zu korrigieren. Anschließend lernen die Kinder wie man einen Tisch richtig eindeckt, denn wir möchten gerne die Eltern der Kinder dieses Kurses zur nächsten Kurseinheit zu einem gemeinsamen Kaffeetisch einladen.

      Zum Abschluss werden die Kinder ihren Eltern einen schönen Kaffeetisch mit ihren selbst gebastelten Namensschildern und gefalteten Servietten selbständig dekorieren. Die Kinder werden ihnen zeigen, dass sie sehr gute Gastgeber sind!

 

 

 

 

Kreatives Trommeln

 

Name: Nunoo, Kwasi Esson

Beruf: Trommellehrer und Künstler

Inhalt des Kurses:

In dem Kurs " Kreatives Trommeln" sollen die Schulkinder durch intuitives Arbeiten mit Trommeln und Sprache ihr Rhythmusgefühl entwickeln. In einer Gruppe können bis max. 20 Kinder arbeiten.

Nunoo Kwasi Esson hat eine handwerkliche Ausbildung als Schweißer gemacht und war anschließend als Trommelkünstler und Trommellehrer in Ghana tätig. Er ist Mitglied in derGhana - Musiker - Union. Seit mehreren Jahren arbeitet Nunoo Kwasi selbständig in Aachen als Trommelkünstler und Lehrer. Zeitweise war er auch im Afrika-Centrum bei Maastricht tätig.

 

 

 

Freies Zeichnen

 

Name: Bea Tucholski

Beruf: Erzieherin

Inhalt des Kurses:

Der Kurs „Freies Zeichnen“ richtet sich an Kinder im Grundschulalter, die Spaß haben zu schmieren, kritzeln, verzerren und zeichnen. Wir experimentieren mit verschiedenen Materialien, Papierformaten und setzen einfache Drucktechniken ein. Finger - und Wahrnehmungsübungen unterstützen den Zeichenprozess und regen zum kreativen Spiel an.

In einer kleinen Gruppe bis zu acht Teilnehmern können die Kinder sowohl eigene Ideen als auch Gemeinschaftsarbeiten umsetzen. Es ist geplant zum Ende des Kurses die entstandenen Werke in einer kleinen Ausstellung innerhalb der OGS-Räume zu präsentieren.

 

 

 

Kleine Holzwerkstatt

 

Name: Bea Tucholski

Beruf: Erzieherin

Die Fachkenntnisse für den Kurs "Werken mit Holz" erwarb ich unter anderem in einer 2-jährigen berufsbegleitenden Fortbildung („Leitung einer Holzwerkstatt in der Jugendarbeit“) an der Akademie Remscheid, im Handwerkerinnenhaus in Köln und in der Kurswerkstatt Aachen.

Inhalt des Kurses:

Der Kurs richtet sich an Kinder, die gerne sägen, bohren, nageln, schrauben, schnitzen, bauen und montieren. Die Kinder lernen im Verlaufe des Kurses die klassischen Handwerkzeuge und deren Gebrauch kennen. Sie erstellen eigene Pläne, die Ihnen bei der Umsetzung ihrer Ideen helfen oder arbeiten nach Vorlagen. Teamarbeit und Toleranz werden gefördert, der Spaß am Bauen und Werken steht im Vordergrund. Die kleine Holzwerkstatt bietet Platz für 6 bis 8 Teilnehmer.

 

 

 

 Yoga

 

Name: Ulla Bellinghausen

Beruf: Entspannungspädagogin

Inhalt des Kurses:

Erleben von Entspannung und Bewegungs- und Stilleübungen machen aus den Bereichen:

Yoga          - Der brüllende Löwe, das Krokodil

Qigong       - Himmel und Erde stützen, die Wolken teilen

Autogenes Training - Wahrnehmung Zitrone schmecken –                Speichelfluß, Phantasiereisen

Massagen  - Wir backen eine Pizza auf dem Rücken unseres          Partners, Wettermassage

 

Ziel ist ein äußeres und inneres Abschalten, um die innere Stille und somit die Kraftquelle zu finden.

 

 

 

Umweltbildung

 

Name: Nortrud Riemann

Beruf: Dipl.-Ing. Landschaftsplanung, Weiterbildungen im Bereich Umweltbildung, Jägerprüfung

Ziel des Kurses:

Die Umweltbildung ist Teil der Bildung für nachhaltige Entwicklung, soll den Kindern ihre belebte Umwelt näher bringen und vor allem Spaß machen. Die Kurse finden immer draußen statt. Die Bewegung an der Luft ist sicher ein positiver Effekt im Schulalltag. Folgende Kurse werden z. Zt. angeboten:

Kleine Baumschule“: Die Kinder lernen ca. 10 heimische Baumarten kennen und bestimmen, erfahren etwas über Lebensraumansprüche und Lebensräume, machen sich Gedanken zum Konflikt Baum/Mensch bzw. Schutz/Nutzung und suchen Lösungen, erfahren Geschichten über Brauchtum und Mythologie der Bäume und stellen eine kleine Baumschule her, in der das Gelernte und Erforschte festgehalten wird.

Wetterfrösche“: Die Kinder erfahren Hintergründe zur Entstehung des Wetters, bestimmen Wolken und stellen Überlegungen an zu Erscheinungsformen des Wetters (Sonne, Niederschlag, Wind, Gewitter usw.)

Krabbeltiere auf der Wiese“: Kennen lernen von Käfern, Spinnen, Ameisen, Schnecken und anderen kleinen Krabblern, Bestimmungsversuche, Konflikt Mensch/Insekten, Weichtiere, Würmer usw. erkennen und Lösungen finden, eventuell Herstellen von einfachen Nisthilfen für Insekten

Ferienkurs „Wasserwerkstatt“:  Informationen über Wasserkreislauf, Aggregatzustände, Bedeutung des Wassers auf der Erde, Bachuntersuchung in fünf Tagen, Pflanzen bestimmen, kleine Wassertiere erkennen, Bach ausmessen und beschreiben und die Ergebnisse protokollieren.

 

 

Fantasiefigurenwerkstatt

 

 

Liebe Kinder, liebe Eltern, 

 

Mittwochs biete ich die AG "Fantasiefigurenwerkstatt" an und möchte mich hiermit kurz vorstellen.   

Mein Name ist Mirjam Verspuij. Ich bin 1969 in den Niederlanden geboren und dort auch aufgewachsen. Seit 1996 wohne ich in Aachen.

Ich bin Mutter zweier Töchtern im Alter von 9 und 11 Jahren.

Seitdem ich klein bin, experimentiere ich mit Stoffen, Nadel und Faden, Perlen, Wolle, Papier und (Stoff)Malfarbe. Die vielseitigen Möglichkeiten inspirieren mich immer wieder zu der Umsetzung neuer Ideen.

Meine Tätigkeiten als Selbständige unter dem Label mips-it umfassen das Design und die Gestaltung von Textilen Objekten wie z.B. handbemalte Spieluhren, Schutzengel, Kinderkissen, Yogakissen, Lampen aus Papier, Textil und Fotos.

In der Fantasiefigurenwerkstatt machen wir unsere eigenen lustigen Fantasie-Handpuppen oder Marionetten! Wir arbeiten mit verschiedenen Materialien wie Stoffen, Socken, Filz, Wolle, Pappmaché, Stoffmalfarben, gesammelten Materialien und Gegenständen und experimentieren dabei mit verschiedenen Handwerkstechniken wie nähen, häkeln, flechten, Bommeln herstellen, malen, Pappmaché, freie Gestaltung, kleben, bügeln und fädeln.

Als Abschluß dieser AG die jeweils 12 Mal stattfinden wird, werden wir unsere bunte Ergebnisse dann präsentieren, z.B. mittels einer Fotoausstellung.

Ideen für Projekte:

1) Handpuppen aus alten Kinder- und Erwachsenensocken und Strumpfhosen herstellen. Das können Tiere, Personen oder Fantasiegestalten sein. Die Socken werden gestaltet mit bewegbarem Mund, Augen, Nase, Haare, Ohren, Augenbrauen, Zähnen, Händen usw. und können ggf. verschönert werden mit z.B. daran genähten Stoffen oder Gehäkeltem.

Eine Geschichte kann bei der Gestaltung als Leitfaden dienen, oder wir erfinden im Laufe des Projektes anhand der Figuren Geschichten. Die Kinder sollen nach Möglichkeit selbständig ihre Figuren entwickeln und geben ihre Figur einen Namen.

2) Handpuppen /Figuren mit einem Kopf aus Pappmaché und einem Körper aus Stoff herstellen. Auch in diesem Projekt wird das Arbeiten mit den schon genannten verschiedenen Techniken ermöglicht.

3) Die Herstellung von Marionetten - das können wiederum Tiere, Menschen oder Fantasiegestalten sein, gearbeitet wird auch hier mit den verschiedenen Techniken!

4) Das Nähen mit der Nähmaschine unter meiner Anleitung, das soll allerdings von den Kindern "als Bonus" erarbeitet werden, Voraussetzung ist, dass die Kinder das von Hand Nähen im Kurs ausreichend erlernt und auch angewendet haben. Eine Idee wäre z.B. die Herstellung eines Aufbewahrungssäckchens für die Fantasiefigur.

 

Was mir wichtig ist:

- Die Kinder nehmen freiwillig teil, Teilnahme ist dann nach der Entscheidung verbindlich damit auch wirklich etwas entstehen kann.

- Die Möglichkeit anbieten, einen Sinn zu entwickeln für die Wiederverwendung von Materialien, u.a. Müll.

- Die Fantasie der Kinder und deren Lust am Experimentieren anregen.

- Den Kindern die Möglichkeit bieten, verschiedene Handwerkstechniken zu erlernen bzw. zu vertiefen.

- Eine altersgemäße Hilfestellung bei den gemischten Altersgruppen in der OGS.

- Die Kinder ermutigen zu freier Gestaltung durch Ausprobieren von   verschiedenen Materialien und Techniken. Einen Rahmen bietet die Herstellung der Handpuppe oder Marionette, dazu gehört das sich Ausprobieren, das Miteinander in unserer bunten Vielfältigkeit erleben lernen. Eine freie Gestaltungsmöglichkeit ist mir in dem vorgegebenen Rahmen wichtig, wobei auch die Altersstufe und Mischung der Gruppe eine große Rolle spielt, was die Flexibilität der freien Gestaltung angeht!

- Freude und Spaß am Gestalten und den Austausch untereinander Ermöglichen. Das Entdecken der verschiedenen Ausdrucksmöglichkeiten mit den eigenen Händen fördern.

 

Ich freue mich auf Euch und bin schon gespannt, welche Fantasiewesen entstehen werden!

Herzliche Grüße,

Mirjam Verspuij

www.mips-it.de

 

 

 

 

Ringen/Raufen/Boxen

Darstellung der Inhalte und Zielsetzung

a) Physiologisch:

Entwicklung und Förderung der Motorik, insbesondere der Inter- und Intramuskulärer Koordination (Zusammenspiel von Muskeln und Muskelgruppen)

Entwicklung eines Raum- Zeitgefühls (Koordinative Fähig- und Fertigkeiten im dreidimensionalen Bereich)

Entwicklung und Förderung der körperlichen Geschicklichkeit

Schulung des Reaktionsvermögens

Entwicklung und Förderung von Kraftbereichen (Schnellkraft, Explosivkraft, Ausdauerkraft, Reaktivkraft)

Verbesserung der Ausdauereigenschaften

b) Sozialverhalten:

Langjährige Erfahrungen zeigen, dass die sportlich/spielerische körperliche Auseinandersetzung  mit einem individuellen Partner positiven Einfluss in Bezug auf Respekt, Toleranz und Fairness hat. Durch die einfache Anwendung der eigenen Kräfte erfährt man direkt deren Wirkung. Man erfährt auch Widerstände, die man akzeptieren muss und mit denen man umgehen muss.

Ein überschaubares Regelwerk setzt dem eigenen Handeln Grenzen, schützt den Beteilgten aber auch sich selbst. Hierdurch wird die Sinnhaftigkeit von Regeln für die Teilnehmer erfahren.            

c) Methodik:

In methodischen Übungsreihen lernen die Teilnehmer Techniken, in einzelner oder komplexer Form, mit Ihren körperlichen Fähigkeiten, auch Kräften, umzugehen. Ein Regelwerk und Übungsreihen zur Selbsterfahrung vermitteln sowohl einen effektiven Umgang, aber auch einen verhältnismäßigen Umgang.

Die Übungsinhalte sind sowohl einzel- als auch gruppenbezogen. Hierdurch wird eine Erziehung zum respektvollen Einzelkämpfer verhindert und eine Erziehung zum gruppenbezogenen, gesamtverantwortlichen Handeln gefördert.